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Vor
einigen Jahren noch absolut tabu –
Heute noch immer hinter vorgehaltener Hand davon
gesprochen –
In Zukunft ein hoffentlich selbstverständliches Thema
der eigenverantwortlichen Gesundheitsvorsorge, mit dem
sich sowohl Mann als auch Frau beschäftigen werden.

Die funktionierende Beckenbodenmuskulatur des Mannes
ist vor allem dafür verantwortlich, sich vor
• Inkontinenzproblemen
(aktuell nach einer Prostataoperation)
• Erektionsstörungen
• Potenzproblemen
• Schmerzen in der Lendenwirbelsäule
• Antriebsmangel und fehlendem Selbstwert
zu bewahren.
Alltagsintegration
Dazu ist es notwendig, das Beckenbodenbewusstsein in den
Alltag zu integrieren.
Sie erhalten von mir Tipps und Tricks, wie einfach dies
ist!
„Mann“ muss es nur tun!
Grundkenntnisse der Anatomie
Ein sinnvolles Training –
• vorbeugend
• als auch nach einer Operation
geht über ein Verstehen und Wahrnehmen der eigenen
funktionellen Anatomie.
Besonders hilfreich dabei ist, sich Bilder über einen
Vorgang zu schaffen und die notwendige Bahnung ins
Gehirn zu legen. Über diese richtige Bahnung wird die
funktionelle Bewegung abgespeichert und kann, wenn
benötigt, rasch hergeleitet werden.
„Wenn man nicht weiß, was man tut,
kann man auch nicht tun, was man will.“
Ganzheitliches Betrachten
Besonders ziel führend für mich ist es, sich ein Bild
über den Menschen als ganzes zu machen.
Einflussfaktoren, wie

• Berufssituation
• Körperhaltung, wie z.B.:
Beckenstellung, Beinachsen,
Fußstellung, usw.
• Freizeitgestaltung
• Ernährung
werden von mir berücksichtigt, um der Ursache
ganzheitlich auf die Schliche zu kommen.
Einzeltrainings sind jederzeit nach vorheriger
Terminvereinbarung möglich |