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Hallo
Doris,
Florian ist nun nach der Fußschule wegen seiner Skoliose
beim Physiotherapeuten, der ihm auch Fußübungen
verordnet hat.
Der Therapeut hat sofort bei den ersten Fußübungen
erkannt, dass Florian schon "Fußbewußtsein" hat.
Für mich ist es von großer Bedeutung, dass er weiß, wie
er mit seinen Füßen "richtig" steht und wie er seine
Fußstellung korrigieren kann.
Wenn auch manchmal die Motivation zum Üben fehlt, (mit
13 ist gibt es "coolere" Dinge) aber ich sehe nun bei
den Übungen vom Physiotherapeuten, dass sich das
richtige Fußverhalten bei Florian schon verinnerlicht
hat.
Manchmal kommt bei Schwester Juliana sogar Neid auf,
weil sie nicht zur Fußschule durfte/musste!!!
lg Claudia
Über den
Sommer haben wir (Lisa und ich) eigentlich nicht
besonders viel getan, außer dass unsere Kinder
tagtäglich barfuss umhergelaufen sind. Am Ende des
Sommers haben wir gerätselt, ob wir es schaffen würden,
die Füße bis Allerheiligen wieder sauber zu kriegen
(bereits vorzeitig erledigt!!) Lisa legt jetzt
besonderen Wert auf Schuhe mit weichen, biegsamen
Sohlen. Ich musste Marlene neue Badeschlapfen kaufen,
die Lisa sofort beäugte. Leider missfielen sie ihr
komplett, weil die Sohle nicht biegsam ist. Sie fielen
bei ihrer Qualitätskontrolle durch!
Ich für mich, bemühe mich ordentlich dazustehen zB. beim
kochen, bügeln ..etc. Nachdem wir im ersten Stock wohnen
und ich mehrmals täglich 16 Stufen rauf und runterlaufen
muss, mache ich, wenn ich wieder dran denke, die
"Stufenübung".
Seit der Kinderfußschule sehe ich den Leuten nicht mehr
nur ins Gesicht, sondern auch auf die Füße bzw.
beobachte den Gang. Ich frage mich manchmal, ob Kinder,
die so halb schlurfen-gehen-fallen-latschen auch in
Wirklichkeit so sind wie sie gehen. Ich weiß nicht
genau, wie ich es nennen soll: ob sie "Stehvermögen"
haben, oder ob sie so breiig-saft-und-kraftlos (kein
Biss!) sind.
Wir haben schon ein "Weiberfußbad" gemacht und es gefiel
allen wieder sehr gut.
Liebe Grüße senden RITA, LISA und MARLENE
Elke hat gleich heute nach dem Heimkommen eine
Fußschablone angefertigt, da habe ich so richtig
gestaunt und mich wirklich darüber gefreut.
Dein Beckenbodenkurs hat für mich eine enorme Erhöhung
der Lebensqualität bedeutet. Zuvor hatte ich schon bei
den alltäglichsten Dingen Probleme mit dem Halten des
Harns, jetzt kenne ich dieses Problem nicht mehr. Ich
bin froh, den auf den ersten Blick sicherlich nicht
geringen Kursbeitrag investiert zu haben. Allein die
Kosten, die man ein Leben lang für Slipeinlagen zahlen
müsste, wären sicherlich höher als der einmalige
Kursbeitrag.
Das Tolle bei Deinen Kursen ist, dass Du zeigst, wie man
die Übungen in den Alltag integrieren kann. Somit
entsteht kein zeitlicher Mehraufwand. Durch das Setzen
von „Ankern“ denkt man bei bestimmten Tätigkeiten (z.B.
Zähneputzen, Kochen, Staubsaugen, Warten auf die
Straßenbahn, Stiegensteigen, Warten, bis die Kindern
endlich mit dem Anziehen fertig sind, ….) automatisch an
die Übungen. Somit werden Beschäftigungen, die ohnehin
erledigt werden müssen, qualitativ aufgewertet, da sie
durch die Übungen (Beckenboden- oder Fußübungen) nun
auch der eigenen Gesundheit dienen.
Obwohl ich die Kinder-Fußschule mit meinen beiden
Töchtern besuchte, war doch meine Hauptmotivation die
Verbesserung meiner eigenen Füße. Ich wollte auf keinen
Fall einen schmerzhaften Hallux bekommen, und diesen mir
später einmal operieren lassen müssen.
Zu Beginn der Fußschule war ich sehr enttäuscht darüber,
dass meine Töchter kein Interesse an den Fußübungen
zeigten. Doch durch Deine Unterstützung nahm ich den
Druck von den Kindern und konzentrierte mich einfach auf
meine Füße. Ich mache heute ein Jahr nach dem Kurs immer
noch oftmals am Tag konsequent meine Übungen und merke
schon eine sichtbare Korrektur in den Beinachsen.
Meine Kinder machen so gut wie nie eine Fußübung. Doch
ich bin mir sicher, mit dem Kurs und meinen ständig
präsenten Fußübungen bei ihnen die Grundlage gelegt zu
haben, dass sie um die Wichtigkeit gesunder Füße wissen.
Erfolg der Kinder
Der Wintergarten wurde zum Füße-Zimmer umfunktioniert.
Dort wurden die Fußschablonen aufgelegt. Die Dinge zum
Aufheben wurden verwendet. Die Balancescheibe wurde
verwendet. Das zwar alles nicht allzu häufig, aber immer
wieder einmal.
Das Massieren liebten die Kinder schon vorher. Jetzt
machen wir es noch bewusster auf die Füße hin. Die
Kinder wollten auch meine Füße massieren.
Die Art des Sitzens bei Tisch wird zum Thema. „Ich sitze
im Schneidersitz, das ist besser als Füße runterhängen
lassen.“
Beate achtet darauf, auf die Ferse zuerst aufzusteigen
und die Füße nicht durchzustrecken.
Die Kinder spielten X-Beine und O-Beine.
Beate stellte fest, dass in der Kirche eine Frau mit
„zusammengepressten Knien“ saß und erkannte, dass die
Knie eigentlich nach außen schauen sollen.
Lorenz ist wirklich von dir motiviert worden, vor allem
- weil du ihm so „nebenbei“ erklärt hast, dass nicht nur
er etwas für seine Füße tun muss. Beim Zähneputzen steht
er schon auf der Schablone, die Stiegen sind noch nicht
„erinnert“, aber er reagiert nicht mehr böse und zornig
wenn ich ihm einen Denkanstoß für seine Fußstellung
gebe. Danke.
Bis bald – Bussi Regina
Spiraldynamik ist für mich immer wieder faszinierend.
Im täglichen Leben merke ich, daß mir meine neuen Hausschuhe OHNE Einlagen sehr gut tun. Nicht nur die Abwechslung tut meinen Füßen gut - ich stehe damit viel bewußter (verwurzelter!) und spühre meine Füße besser.
Letzte Woche hat sich mein linker Hallux wieder einmal schmerzhaft bemerkbar gemacht. Ich habe dein Skriptum und meine Mitschrift hervorgeholt und neben einigen Übungen meine Füße massiert und mit Hallux-Massage verwöhnt. Sie haben es mir gedankt und sich weider beruhigt.
Ich danke dir, daß du mich in die Spiraldynamik eingeführt und mich mit deiner Begeisterung angesteckt hast. Spiraldynamik wird mich weiter begleiten.
Du hast als Referenz Fa. Gerlinger angegeben. Kannst du mich bitte verständigen, falls du dort einen Kurs oder einen Vortrag hältst. Linz wäre für mich ideal und außerdem diese Firma das Schuhgeschäft meines Vertrauens.
Nun schöne Ferien für dich und vielleicht auf ein Wiedersehen im Herbst freut sich
Ursula Miniberger
Hiermit meine Rückmeldung über meine Erfahrung: (Ich werde auch noch andere Teilnehmer erinnern)
Wegen meiner Fußprobleme hat mich der Zeitungsartikel über Spiraldynamik förmlich angesprungen. Ich wollte aktiv zur Verbesserung meiner Beschwerden beitragen. Nun hatte ich die richtige Methode für mich entdeckt!
Mit dem fundierten Wissen von Doris wurde mir klar, auf was ich bei den einzelnen Übungen achten musste. Bei unseren 2 wöchentlichen Treffen tankte ich jeweils frische Motivation für das regelmäßige Üben. Fortschritte konnte ich im Alltag fest stellen, in dem ich z.B. beim Stand darauf achtete, die richtigen Punkte auf der Fußsohle zu belasten oder mit entriegelten Kniegelenken zu stehen....
Die Vermittlung von Doris hat mich so begeistert, dass ich in meinem Heimatort Bad Leonfelden über die "Gesunde Gemeinde" einen eigenen Kurs mit ihr organisierte. Der fand sogar auf Wunsch der Teilnehmer eine Fortsetzung von 3 Abenden. Wir genossen die Anleitung zur Fußmassage und ein wohltuendes Fußbad.
Meine Füße dankten es mir.
Gabi Sonnberger
Gesunde Gemeinde auf neuen "Fußpfaden"
Dank der Organisation von Gabriele Sonnberger, des Engagements vom Kneip-Aktiv-Club und der finanziellen Unterstützung der Gesunden Gemeinde - vertreten durch StR Rudolf Hofer - erhält Bad Leonfelden ein neues Fußbewusstsein.
Seit Februar lehrt Kursleiterin Doris Aitzetmüller den motivierten und wissenshungrigen Bad Leonfeldnerinnen, ihre Fußgesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Fußprobleme werden anatomisch begründet und es wird versucht, das erlangte Fußwissen im Alltag zu integrieren und umzusetzen.
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