DORIS  
        AITZETMÜLLE
R
 

Zu meiner Person und meinem Betätigungsfeld:
Ich bin seit mehr als 20 Jahren in Sport unterrichtend tätig. Begonnen habe ich mit
Wirbelsäulentraining und entdeckte anschließend meine Leidenschaft zu Dance- u. Step-Aerobic. Schlussendlich fand ich meine Bestimmung & Erfüllung im Body-Mind-Training, in dem ich meine Liebe zur Musik weiter leben kann und meiner Kreativität in den Bewegungen keine Grenzen gesetzt sind. Dort fand ich einen intensiven Zugang zu unserer wertvollen Körpermitte, die mich zur Ausbildung als Beckenbodentrainerin brachte. Aber ich war immer noch nicht tief genug in den Körper eingedrungen - es fehlte noch was!

 

Der Zufall oder das Schicksal führte mich zur Spiraldynamik. 10 min. nach Kursbeginn bei einem Schnupperwochenende habe ich es gewusst. Jetzt habe ich gefunden, was mir gefehlt hat:

  • Lebendige Anatomie - aus der Anordnung von Knochen, Muskeln, Sehnen ergibt sich die Funktion
  • Der einfach, für jeden Laien verständlich und umsetzbare Sprachgebrauch zum Ausführen von funktionellem Übungsgut
  • Der Ansatz der dreidimensionalen Bewegung für maximale Beweglichkeit faszinierten mich und tun es immer noch. Jetzt habe ich endlich das Handwerkzeug, interessierten Menschen Bewegungsablaufe zu erklären und sie mit Ihnen zu optimieren.
  • die daraus gewonnene Freiheit & Leichtigkeit in der Bewegung

Also machte ich die Ausbildung zur Praktikantin und dann zur Fachkraft. Damit aber noch nicht genug. Um Ihnen Lernerfolg mit Genussfaktor bieten zu können, habe ich im August 2009 noch das Zusatzdiplom zur "3-D-Massage" erworben. Ich arbeite je nach Bedarf sowohl mit Teams von Eltern und Kindern und im Einzeltraining mit meinen Lieblingsthemen Beckenboden und Füße.  


Zu der Arbeit mit den Kinderfüßen kam ich durch meinen 8½ jährigen Sohn Florian, der mich durch seine eigenen, sehr stark ausgeprägten Knick-Senkplattfüße auf die Idee brachte, mit meinem Wissen nicht nur ihm sondern auch anderen Kindern helfen zu können. Meine Erfahrung tankte ich regelmäßig in der Volksschule in Walding (in der Klasse meines Sohnes), in "Kinderfußkursen für Eltern und Kind" und zurzeit verstärkt im Einzeltraining mit Elternteil und Kind.

Mein Sohn lässt mich regelmäßig an meine eigenen Grenzen gehen, indem er mir zeigt, wie wenig Interesse er daran hat. Allerdings erklärte er mir kürzlich beim Zähneputzen, dass er sich gar nicht mehr vorstellen kann, dass er nicht "verschraubt" sein tägliches Morgen- u. Abendritual verrichtet. Seit neuesten steht sogar ein instabiles "Luftkissen" im Badezimmer, wo er freiwillig zusätzlich übt.

Wie heißt es so schön? Mit kleinen Schritten kommen wir auch an unser Ziel!

Meist geht es doch nur um unsere eigene Ungeduld, die uns zweifeln lässt.




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Ein aufrichtiges Dankeschön widme ich......
...einem besonderen Freund, der für mich „ti:do“ geboren hat und somit der Wegbereiter für viele, kleine Schritte nach vorne war
....meiner gesamten Familie und dem Familienmanagement, die mir Kraft und Unterstützung gaben für die Idee und deren Umsetzung und immer für mich da sind bei Aus- u. Weiterbildungen
....ganz besonders dicken Freunden, die mich bekräftigten, diesen Schritt zu wagen und mich inspirierten, neue Wege zu gehen
... den talentierten Hobbyfotografen Maria und Walter Vetr, die mir die beeindruckenden Landschaftsimpressionen ihrer zahlreichen Urlaube freundlicherweise zur Verfügung stellen.

... der begnadeten Fotografin Christa Reifmüller, die die Ruine Schaunburg im Eferdinger Becken als Schauplatz für unsere Fotosession auserwählt hat und mit viel Liebe, Freude und Feingefühl ans Werk ging. Meine Familie und ich werden diesen lustigen Nachmittag nicht vergessen!