"Wir formen unseren Körper & unseren Geist täglich neu - durch unseren eigenen Gebrauch!"
"Wir formen unseren Körper & unseren Geist täglich neu - durch unseren eigenen Gebrauch!"

Wie heißt es so schön?

„Vorbeugen ist besser als heilen!“

Warum Beckenbodentraining für den Mann??

 

Vor einigen Jahren noch absolut tabu –
Heute noch immer hinter vorgehaltener Hand davon gesprochen!

 


Die funktionierende Beckenbodenmuskulatur des Mannes ist vor allem dafür verantwortlich, sich vor
     • Inkontinenzproblemen
       (aktuell nach einer Prostataoperation)
     • Erektionsstörungen
     • Potenzproblemen
     • Schmerzen in der Lendenwirbelsäule
     • Antriebsmangel und fehlendem Selbstwert
zu bewahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alltagsintegration
Dazu ist es notwendig, das Beckenbodenbewusstsein in den Alltag zu integrieren.
Sie erhalten von mir Tipps und Tricks, wie einfach dies ist!
„Mann“ muss es nur tun!

Grundkenntnisse der Anatomie
Ein sinnvolles Training –
     • vorbeugend
     • als auch nach einer Operation
geht über ein Verstehen und Wahrnehmen der eigenen funktionellen Anatomie.
Besonders hilfreich dabei ist, sich Bilder über einen Vorgang zu schaffen und die notwendige Bahnung ins Gehirn zu legen. Über diese richtige Bahnung wird die funktionelle Bewegung abgespeichert und kann, wenn benötigt, rasch hergeleitet werden.

„Wenn man nicht weiß, was man tut,
kann man auch nicht tun, was man will.“

Ganzheitliches Betrachten
Besonders zielführend ist es, sich ein Bild über den Menschen als Ganzes zu machen.
Einflussfaktoren, wie
     • Berufssituation
     • Körperhaltung, wie z.B.: Becken- Beinachsen- Fußstellung

     • Freizeitgestaltung
     • Ernährung
werden von mir berücksichtigt, um der Ursache ganzheitlich auf die Schliche zu kommen.

 

 

Einzeltrainings sind jederzeit nach vorheriger Terminvereinbarung möglich

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© Doris Aitzetmüller