"Wir formen unseren Körper & unseren Geist täglich neu - durch unseren eigenen Gebrauch!"
"Wir formen unseren Körper & unseren Geist täglich neu - durch unseren eigenen Gebrauch!"

Unkoordinierte Beinachse ( X-Beine) vor dem Fusstraining

Koordinierte Beinachse = Schmerzfreiheit bei richtiger Bein-u. Fussbelastung = unser erreichtes Ziel!

Ausgangsstellung: Starker Knick-Senk-Plattfuß

bei 1.Besuch                                         1. Erfolg nach 2. Besuch  

Folgende 4 Bilder zeigen einen möglichen positiven Trainingsverlauf bereits nach ca. 4 Monaten! Therapiebegleitend wendet die Kundin spezielle Hallux Griffe aus JSJ an.

1. Termin 1. Termin 03/14, Hallux valgus, der sich seit ca. 50 Jahren entwickelte
3.Termin 04/14, Hallux valgus Winkelverringerung v.a. linke Zehe
6. Termin 08/14, Großzehe kann schon kurze Zeit aktiv stabilisiert werden !!!
6. Termin, spezielle Tapetechnik unterstützt die weitere Entwicklung


 

Hallo Doris,
Florian ist nun nach der Fußschule wegen seiner Skoliose beim Physiotherapeuten, der ihm auch Fußübungen verordnet hat.
Der Therapeut hat sofort bei den ersten Fußübungen erkannt, dass Florian schon "Fußbewußtsein" hat.
Für mich ist es von großer Bedeutung, dass er weiß, wie er mit seinen Füßen "richtig" steht und wie er seine Fußstellung korrigieren kann.
Wenn auch manchmal die Motivation zum Üben fehlt, (mit 13 ist gibt es "coolere" Dinge) aber ich sehe nun bei den Übungen vom Physiotherapeuten, dass sich das richtige Fußverhalten bei Florian schon verinnerlicht hat.
Manchmal kommt bei Schwester Juliana sogar Neid auf, weil sie nicht zur Fußschule durfte/musste!!!

lg Claudia

 

 

Über den Sommer haben wir (Lisa und ich) eigentlich nicht besonders viel getan, außer dass unsere Kinder tagtäglich barfuss umhergelaufen sind. Am Ende des Sommers haben wir gerätselt, ob wir es schaffen würden, die Füße bis Allerheiligen wieder sauber zu kriegen (bereits vorzeitig erledigt!!) Lisa legt jetzt besonderen Wert auf Schuhe mit weichen, biegsamen Sohlen. Ich musste Marlene neue Badeschlapfen kaufen, die Lisa sofort beäugte. Leider missfielen sie ihr komplett, weil die Sohle nicht biegsam ist. Sie fielen bei ihrer Qualitätskontrolle durch!
Ich für mich, bemühe mich ordentlich dazustehen zB. beim kochen, bügeln ..etc. Nachdem wir im ersten Stock wohnen und ich mehrmals täglich 16 Stufen rauf und runterlaufen muss, mache ich, wenn ich wieder dran denke, die "Stufenübung".
Seit der Kinderfußschule sehe ich den Leuten nicht mehr nur ins Gesicht, sondern auch auf die Füße bzw. beobachte den Gang. Ich frage mich manchmal, ob Kinder, die so halb schlurfen-gehen-fallen-latschen auch in Wirklichkeit so sind wie sie gehen. Ich weiß nicht genau, wie ich es nennen soll: ob sie "Stehvermögen" haben, oder ob sie so breiig-saft-und-kraftlos (kein Biss!) sind.
Wir haben schon ein "Weiberfußbad" gemacht und es gefiel allen wieder sehr gut.

Liebe Grüße senden RITA, LISA und MARLENE

Elke hat gleich heute nach dem Heimkommen eine Fußschablone angefertigt, da habe ich so richtig gestaunt und mich wirklich darüber gefreut.

Dein Beckenbodenkurs hat für mich eine enorme Erhöhung der Lebensqualität bedeutet. Zuvor hatte ich schon bei den alltäglichsten Dingen Probleme mit dem Halten des Harns, jetzt kenne ich dieses Problem nicht mehr. Ich bin froh, den auf den ersten Blick sicherlich nicht geringen Kursbeitrag investiert zu haben. Allein die Kosten, die man ein Leben lang für Slipeinlagen zahlen müsste, wären sicherlich höher als der einmalige Kursbeitrag.

Das Tolle bei Deinen Kursen ist, dass Du zeigst, wie man die Übungen in den Alltag integrieren kann. Somit entsteht kein zeitlicher Mehraufwand. Durch das Setzen von „Ankern“ denkt man bei bestimmten Tätigkeiten (z.B. Zähneputzen, Kochen, Staubsaugen, Warten auf die Straßenbahn, Stiegensteigen, Warten, bis die Kindern endlich mit dem Anziehen fertig sind, ….) automatisch an die Übungen. Somit werden Beschäftigungen, die ohnehin erledigt werden müssen, qualitativ aufgewertet, da sie durch die Übungen (Beckenboden- oder Fußübungen) nun auch der eigenen Gesundheit dienen.

Obwohl ich die Kinder-Fußschule mit meinen beiden Töchtern besuchte, war doch meine Hauptmotivation die Verbesserung meiner eigenen Füße. Ich wollte auf keinen Fall einen schmerzhaften Hallux bekommen, und diesen mir später einmal operieren lassen müssen.

Zu Beginn der Fußschule war ich sehr enttäuscht darüber, dass meine Töchter kein Interesse an den Fußübungen zeigten. Doch durch Deine Unterstützung nahm ich den Druck von den Kindern und konzentrierte mich einfach auf meine Füße. Ich mache heute ein Jahr nach dem Kurs immer noch oftmals am Tag konsequent meine Übungen und merke schon eine sichtbare Korrektur in den Beinachsen.

Meine Kinder machen so gut wie nie eine Fußübung. Doch ich bin mir sicher, mit dem Kurs und meinen ständig präsenten Fußübungen bei ihnen die Grundlage gelegt zu haben, dass sie um die Wichtigkeit gesunder Füße wissen.

Erfolg der Kinder:
Der Wintergarten wurde zum Füße-Zimmer umfunktioniert. Dort wurden die Fußschablonen aufgelegt. Die Dinge zum Aufheben wurden verwendet. Die Balancescheibe wurde verwendet. Das zwar alles nicht allzu häufig, aber immer wieder einmal.

Das Massieren liebten die Kinder schon vorher. Jetzt machen wir es noch bewusster auf die Füße hin. Die Kinder wollten auch meine Füße massieren.

 

Die Art des Sitzens bei Tisch wird zum Thema. „Ich sitze im Schneidersitz, das ist besser als Füße runterhängen lassen.“

Beate achtet darauf, auf die Ferse zuerst aufzusteigen und die Füße nicht durchzustrecken.

Die Kinder spielten X-Beine und O-Beine.

Beate stellte fest, dass in der Kirche eine Frau mit „zusammengepressten Knien“ saß und erkannte, dass die Knie eigentlich nach außen schauen sollen.

 

Ingrid, aus Walding

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